Werding ist ein kleines Städtchen im Rheinland, etwa 17000 Einwohner zählte es zur Zeit, als sich diese Geschichte zutrug. Der Bürgermeister, Anton Holzhau, ein strammer Sozialdemokrat, hatte von einem seiner zahlreichen Freunde aus der Wirtschaft eine Spende bekommen. Der Freund möchte natürlich anonym bleiben. So ließ er ein Benachteiligungsgremium im Stadtrat gründen, woraufhin dieser folgenden Aushang formulierte:
„Aufgrund einer anonymen Spende in Höhe von 50.000 € wird die Stadtverwaltung in Kooperation mit Diakonie, Tafel und Jugendamt ab dem 15. Dezember insgesamt 100 Geschenkpakete an besonders benachteiligte Menschen unserer Stadt verteilen. Die Auswahl erfolgt nach einem abgestimmten Kriterienkatalog. Die Verteilung erfolgt anonymisiert und wertschätzend. Jede und jeder kann teilnehmen. Die Teilnahmebögen liegen im Rathaus aus, ebenso können sie von der Website unserer Stadt in der Rubrik „Bürgerservice“ heruntergeladen und ausgedruckt werden.“
Tim hatte ihn schon am ersten Tag entdeckt. Der Aushang hing an der Tür des Jugendzentrums, am schwarzen Brett der Schule, in der Bäckerei, in der seine Mutter manchmal Brot holte. Immer gleich formatiert. Weißer Hintergrund. Blaue Schrift. Kein Logo. Nur unten rechts das Wort „Koordinationsstelle“.
Die Zeitung schrieb von einer „großartigen Geste gelebter Solidarität“. Die Kirche nannte es „Nächstenliebe ohne Namen“. Im Rathaus sprach man von „einmaliger Chance“. Und in seiner Klasse sagte irgendjemand: „Boah, krass. Hundert Geschenke. Aber halt nur für die mit Punkten.“
Tim stand eine Weile vor dem Zettel. Las ihn noch einmal. Dann ein drittes Mal. Er war zwölf. Nicht auffällig groß, nicht klein. Er hatte braune Haare, die linke Augenbraue war leicht schräg von einer Narbe, die niemand bemerkte. Seine Eltern waren getrennt, aber nicht verfeindet. Er wohnte bei seiner Mutter in einer Zwei-Zimmer-Wohnung mit Balkon zum Innenhof. Alles war sauber, nur ein bisschen vollgestellt. Die Wände in der Küche waren mit Erinnerungszetteln tapeziert: Termine, Einkaufslisten, Postkarten von Menschen, die weiter weg wohnten als sie.
Er hatte kein eigenes Zimmer, sondern eine ausklappbare Schlafcouch. Er war daran gewöhnt. In der Schule war er okay. Nicht unbeliebt, aber auch nicht beliebt. Kein Mobbing, doch da war auch niemand, der sich zu ihm setzte, wenn die Plätze frei waren. Er war einfach nur da. Manchmal übersahen ihn die Lehrer und vergaßen, ihn aufzurufen. Manchmal sagte seine Mutter: „Du bist mein Anker.“ Er wusste nicht genau, was das heißen sollte.
Sein bester Freund, Leon, war sich sicher, dass er unter die 100 Plätze kam. Er war als kleines Kind mal zwei Monate in der Kinderklinik. „Wegen Sachen“, hatte er gesagt. Tim hatte nicht gefragt. Manchmal sprachen sie nur durch Blicke. Leon konnte das.
Als Leon sagte, dass er wahrscheinlich dabei sei, wegen seiner Akte, nickte Tim. Und nickte weiter, auch als ein Teil in ihm schrie: „Und ich?“ Er sagte sich: Ich will kein Mitleid. Ich will nur zählen. „Ich bin nichts Besonderes. Nicht mal traurig genug.“ Tim hätte sich gewünscht, dass irgendwann mal irgendwer zu ihm sagen würde: „Dich vergessen wir nicht.“ Aber niemand sagte das je zu ihm. Leon meinte da noch zu ihm: „Wäre doch schön, wenn wir beide ein Paket bekämen.“ Tim nickte wieder und senkte den Kopf.
Die Liste war geheim, aber nicht unsichtbar. Irgendwer wusste immer irgendwas. In der Pause sagte einer: „Wenn du mal wohnungslos warst, kriegst du direkt drei Punkte.“
Ein anderer: „Meine Schwester hat nur wegen Migräne einen Punkt bekommen.“ – „Wenn du geschieden bist, kriegst du nix – aber wenn du in Pflege warst, vielleicht.“ Es gab keine offiziellen Kriterien. Nur das Gefühl, dass es welche geben musste. Ein Plakat am Rathaus zeigte das: „Bitte keine Fragen zu den genauen Kriterien“.
Tim fragte seine Mutter beim Abendessen. Sie sah kurz auf, schob sich den Ärmel hoch. „Wahrscheinlich nach Akte. Das wird schon irgendwie geregelt.“ – „Und wenn man keine Akte hat?“ – „Dann braucht man’s vielleicht nicht.“ Das klang wie ein Schlussstrich. Es war aber keiner.
In der Schule fragte er seinen Geschichtslehrer. „Was ist, wenn man sich unsicher ist?“ Der Lehrer lächelte. „Dann sei froh, dass du nichts brauchst.“ Doch Tim war nicht froh. Er fing an, sich selbst zu beobachten. Bauchweh beim Aufwachen. Schlafprobleme. Schüchternheit. Vielleicht reichte das? Er notierte still alles in ein Heft, das eigentlich Mathe sein sollte. „Ich mag es nicht, wenn es laut ist“, schrieb er. „Ich hab Angst, dass ich gar nichts kann.“ Später malte er in der Ecke des Blattes ein kleines Kreuz. Vielleicht zählte auch das.
In der Stadt veränderte sich eine ganze Menge. Werding war dafür bekannt, dass alle fleißig, zufrieden und schlicht sind. „Es geht uns gut,“ sagte man schon immer, „wir sind Werdinger, wir werden was.“ Doch nun waren alle Hausärzte auf Monate ausgebucht, ebenfalls die Zahnärzte. Auffällig viele Einwohner liefen mit Tüchern um die Backen herum, als gäbe das Bonuspunkte. Die Industrie begann, nach Arbeitskräften aus den benachbarten Orten zu suchen, da sich so viele entweder krank gemeldet oder gleich ganz gekündigt hatten, in der Hoffnung, dass Arbeitslosigkeit viele Punkte gab. Im Wartezimmer spekulierte eine ältere Dame, die Frau Langhans, mit ihrer Nachbarin darüber, ob ein gebrochenes Bein oder ein gebrochener Arm mehr Punkte gäben.
Am Freitag nach der Schule füllte Tim ein Formular aus. Er konnte nicht viel ankreuzen. Ja, er hatte mal einen Unfall mit der Türklinke. Von da stammte die Narbe an der Augenbraue. Aber unten gab es ein freies Feld. Dort konnte man Ergänzungen machen, die einzeln beurteilt wurden. Er schrieb:
„Ich habe Bauchschmerzen, oft. Meine Eltern sind getrennt. Ich hab kein eigenes Zimmer. Ich fühl mich oft allein. Manchmal wünsche ich mir, dass ich jemand anderes bin.“
Er las es dreimal. Dann gab er es ab. Im Büro der Schulsozialarbeiterin. Sie sagte: „Danke dir.“ Und legte das Blatt in eine Mappe. Drei Tage später fragte er nach. „Es wird gesammelt und weitergegeben“, sagte sie. Mehr nicht.
Am Mittwochabend saß er in der Küche, allein. Die Mutter war bei der Spätschicht. Tim dachte an den Tag, als Leon auf dem Pausenhof geweint hatte. Wie Tim daneben stand, nicht wusste, was tun. Jetzt wusste er es. Schmerz zählt. Schmerz zeigt, dass du existierst. Auf dem Tisch lag ein Kugelschreiber, offen. Die Schublade war halb herausgezogen. Er wusste nicht, ob es wirklich nötig war. Er wusste nur, dass es die letzte Option war, ohne Lüge.
Er legte den kleinen Finger zwischen Rahmen und Schublade und schob vorsichtig zu. Nicht mit Gewalt, doch mit Entschlossenheit. Es knackte leise. Der Schmerz war da. Tränen auch, doch nicht so viele. Am nächsten Tag trug er den Finger verbunden. In der Notaufnahme hatte er gesagt, es sei die Schublade gewesen. Der Arzt hatte gefragt: „Absicht?“ Tim hatte den Kopf geschüttelt. Der Arzt hatte genickt, aber auf dem Entlasszettel stand:
„Nicht ausgeschlossen, dass selbst zugefügt.“
Der Sitzungssaal war vorweihnachtlich dekoriert, als wolle man alles abfedern, was gesagt wurde. Goldene Kugeln am Fenster, ein bunter Teller mit Lebkuchen auf dem Pult. Bürgermeister Holzhau trat ans Rednerpult und räusperte sich. „Werding hat Gesicht gezeigt“, sagte er. „Und Herz.“
Totale Stille. Der Ausschuss für Öffentliches Leben war vollzählig anwesend, ebenso Vertreter der Presse. Auch Frau Saaler, die Rektorin der Grundschule, saß da, den Mantel noch an. Sie wirkte blass.
Holzhau fuhr fort: „Ich möchte daran erinnern, dass dieses Projekt aus einer anonymen Spende erwachsen ist – ohne politischen Hintergrund. Es geht nicht um Bewertung. Es geht um Würdigung.“ Er betonte das letzte Wort, als sei damit schon alles gesagt.
Frau Saaler hob die Hand. „Wir haben Rückmeldungen aus den Klassen. Ein Schüler hat sich mutmaßlich selbst verletzt. Ein anderer ist seit Tagen nicht mehr aufgetaucht.“ Ein Raunen. Holzhau nickte langsam. „Wir nehmen jede Rückmeldung ernst. Aber wir dürfen nicht einzelne Fälle dramatisieren. Wollen Sie den Kindern etwa sagen, dass es sich nicht lohnt, gesehen zu werden? Dass nichts zählt?“
„Ich möchte nur, dass keiner denkt, er muss sich etwas antun, um zu zählen“, sagte Frau Saaler leise.
„Das System zählt. Und wer wirklich Bedarf hat – bekommt Hilfe. Das ist gelebte Gerechtigkeit.“
Ein leises Klopfen am Tisch kam von Herrn Dorn, dem Vertreter der Diakonie. „Wir könnten eine Gesprächsgruppe anbieten. Für Kinder, die sich ausgeschlossen fühlen.“
„Und dann?“ fragte Holzhau. „Zählen wir die dann mit? Wenn sie gut genug fühlen, was sie nicht haben?“
Er lachte, doch blieb er damit allein. Die Stille danach dauerte unangenehm lange.
Am nächsten Morgen auf dem großen Schulhof. Der Nebel lag tief. Drei Jungs standen am Rande des Fußballplatzes, einer davon Jannis, neun Jahre alt, schmal, Brille mit Klebeband notdürftig geflickt. „Du bist gar nicht arm genug“, sagte einer der beiden anderen. „Du bist doch Streber.“ Jannis zuckte die Schultern. „Meine Mama sagt, wir haben nix extra.“ – „Also kein Paket“, sagte der zweite. – „Nee“, sagt Jannis. „Ich hab gesagt, ich hab manchmal Bauchweh, aber das reicht nicht.“ – „Dann sag einfach, du bist oft traurig. Oder du hast Angst.“ – „Ich hab das aber nicht.“ – „Ist doch egal. Hauptsache Punkte.“ Jannis setzte sich auf eine Bank, zog den Reißverschluss bis zur Nase hoch. Dann sagte er, fast zu sich: „Vielleicht ist was mit meinem Kopf. Vielleicht merkt das nur keiner.“
Herr Möhl, der Geschichtslehrer, saß im Lehrerzimmer und goß sich Kaffee nach. Frau Saaler kam herein, ihr Gesicht ist ernst: „Schon gehört von dem Jungen mit dem Verband?“ Möhl nickte. „Ja. Tim.“ Sie stellte ihre Tasche ab. Dann: „Was, wenn das kippt? Wenn das mehr werden?“ – „Wir machen halt Listen“, sagte Möhl. „Wie alle.“ – „Es war eine gute Idee. Aber… wir kriegen keine Kriterien.“ – „Deshalb ist es ja gerecht“, sagte Möhl, ohne Überzeugung. „Weil keiner weiß, warum.“ Sie sahen sich an.
Holzhau saß an seinem Schreibtisch. Vor ihm ein aufgeschlagenes Notizbuch. Darin: eine handschriftliche Liste. Namen, Notizen, kleine Zahlen. Er nahm den Stift, strich einen Namen durch. Dann schrieb er daneben: „Eigenverantwortung zu spät gelernt.“ Er schloß das Buch, löschte das Licht und wollte gehen. Aus den Augenwinkeln sah er: Am Computerrand ploppte eine neue Nachricht auf: „Presseanfrage: Wie misst Werding Gerechtigkeit?“ Holzhau klickte sie weg und stand endgültig auf.
Am Freitag, als Tim in der Bibliothek sein Buch zurückgeben wollte, lag ein Umschlag auf dem Tresen. Darauf stand:
„Platz 97. Paketnummer 4. Bitte abholen.“
Die Bibliothekarin sagte nichts. Sie reichte es ihm nur über den Tresen. Er nahm es entgegen. Mit der rechten Hand. Die linke war noch im Verband. Er ging zum Rathaus und nahm sein Paket entgegen. Draußen setzte er sich auf die niedrige Mauer vor dem Eingang. Der Wind war kalt, aber trocken.
Das Paket war in braunes Packpapier gehüllt, ordentlich verklebt. Keine Schleife. Kein Name. Nur ein weißer Aufkleber: „97“.
Er öffnete es langsam. Oben lag ein dunkelblauer Schal. Darunter Mütze und Handschuhe – gefüttert. Darunter: ein Buch. „Wie man stark bleibt, wenn es weh tut.“ Und dann, eingewickelt in Seidenpapier: ein kleiner Legobausatz. Ein Raumschiff mit 143 Teilen. Er wusste das, weil es auf der Schachtel stand. Er leerte die Packung trotzdem auf die Mauer neben ihm und zählte nach. Vielleicht war eines zu viel. Oder eines zu wenig..
Daneben lag ein Kärtchen. Eine Zeile stand darauf: „Das ist für dich. Du brauchst das.“ Tim drehte die Karte um. Die Rückseite war leer. Er hielt die Sachen in der Hand, zählte sie. Drei Dinge. Vielleicht bedeutete das drei Punkte. Vielleicht bedeutete es gar nichts. Tim sah auf die Hand, die nicht verbunden war und dachte: „Gibt’s für tot sein auch Punkte?“
Heute kommen wir zum Abschluss der Blogserie zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der KI. Wer die früheren Teile zur Geschichte der KI
In den letzten Wochen habe ich über die Vergangenheit bis zur Gegenwart der KI geschrieben. Wir haben gesehen, wie
In den letzten Wochen habe ich über die Vergangenheit bis zur Gegenwart der KI geschrieben. Wir haben gesehen, wie
Im
Ich erinnere mich noch gut an manche frühen Gespräche über KI in den späten 90-Jahren. Wir waren Teenager. Um 1998 herum saßen wir immer wieder zusammen und diskutierten über „künstliche Intelligenz“. Für uns war es damals ein faszinierendes Gedankenexperiment. Wir trugen so manches Wissen über Programme, Programmieren und maschinelles Lernen zusammen und fragten uns: Könnte man mit genügend Rechenpower und Textdaten Maschinen beibringen, Sprache zu verstehen? Würden Computer irgendwann „denken“ können, oder blieben sie immer Werkzeuge?
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Was den Mammutmarsch besonders macht, ist die außergewöhnliche Atmosphäre. Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass so viele Teilnehmer eine gewisse Konkurrenzstimmung erzeugen. Doch das Gegenteil war der Fall: Es war eine starke Gemeinschaft, die einander unterstützte. Egal, ob man mit einem schnellen Tempo unterwegs war oder sich langsam vorwärts schlich – alle wollten letztlich dasselbe: ins Ziel kommen. Das Gefühl, Teil dieser riesigen Gruppe zu sein und sich gegenseitig zu ermutigen, war etwas, was mich begeistert.
Für mich als Bewohner des hügeligen Schwarzwaldes war die Strecke rund um Leipzig relativ flach, was die körperliche Anstrengung etwas einfacher machte. Die wahre Herausforderung war mentaler Natur. Die ersten 14 km verliefen locker und fast wie im Flug, doch ab Kilometer 17-22 spürte ich dann, wie sehr es auf die Substanz ging. Die Schmerzen nahmen zu, jeder Schritt wurde schwieriger, und es brauchte wirklich Überzeugung, weiterzumachen. Gerade hier war das eigentliche Highlight der Strecke – das Völkerschlachtdenkmal – untergebracht. Unter anderen Umständen hätte ich mir das Denkmal in Ruhe angeschaut, doch diesmal wusste ich: Bleibe ich hier zu lange, ist der Marsch für mich gelaufen. Ich musste mich Schritt für Schritt weiter vorwärts kämpfen. Der Verpflegungsposten bei Kilometer 24 brachte mir dann aber neue Energie, und in den letzten vier Kilometern ging es nur noch darum, mit der Willenskraft das Ziel zu erreichen.
In den Wochen vor dem Marsch hatte ich ein paar kürzere Wanderungen gemacht, aber – obwohl ich mir das eigentlich vorgenommen hatte – nie eine längere Strecke als 12 km. Deshalb war der Mammutmarsch eine echte Herausforderung. Die Vorbereitung war eher rudimentär: Ich hatte mich auf die Strecke eingestellt, aber ich hatte viel zu viel im Rucksack dabei. Ein Tipp für das nächste Mal: Nimm dir nur das Nötigste mit, vor allem, weil es auf der Strecke ausreichend Verpflegungsstationen gibt. Auch bei den Socken werde ich in Zukunft auf bessere Qualität setzen – Blasen und Reibung sind bei so langen Distanzen eine echte Gefahr.
Wenn du den Mammutmarsch selbst erleben möchtest, kann ich nur sagen: Probier es einfach aus! Die Menschen dort werden dich mitziehen, und du wirst über deine bisherigen Grenzen hinauswachsen. Ein Tipp, den viele erfahrene Teilnehmer geben: Geh die ersten zwei Drittel der Strecke mal in einem Training. So bekommst du ein Gefühl für die Belastung und kannst dich besser vorbereiten.
Der Mammutmarsch in Leipzig war eine unglaublich bereichernde Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann. Die Strecke ist gut machbar, bietet tolle Aussichten und Sehenswürdigkeiten und ist dabei nicht zu anspruchsvoll. Ich ü